Schloss Gereuth entstand von 1705-1712 als Sommerresidenz des Würzburger Fürstbischofs Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths. Neben dem Schloß entstand ein Weiler, bestehend aus Kirche, Pfarrhaus, Rentamt, Wirtshaus und landwirtschaftlichen Gebäuden, eine bis heute erhaltene seltene Verdichtung barocker Lebenszeit.

Mehr als 300 Jahre später, nach wie üblich wechselvollen Zeiten, erwirbt eine Frankfurter Unternehmerfamilie das Schloss und wird es in den kommen Jahren als Zuhause renovieren und zu neuem Leben erwecken.